Tagesbericht vom 20.07.26

Marketingmitteilung

Der Goldpreis verbessert sich am Freitag im New Yorker Handel von 3.995 $/oz auf 4.017 $/oz. Heute Morgen gibt der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong leicht nach und notiert aktuell mit 4.003 $/oz um 24 $/oz über dem Niveau vom Freitag. Die Goldminenaktien entwickeln sich seitwärts.

 

Von der Weltfinanzkrise über den Crack-up-Boom (Katastrophenhausse) zur Währungsreform

Kanzler Friedrich Merz gratuliert am 10.07.26 Unionsfraktionschef Jens Spahn und seinem Ehemann Daniel Funke zu ihrem gekauften Kind.

Die Mainstreammedien berichten über das von Jens Spahn und seinem Ehemann gekaufte Kind:

15.07.26: Bild.de: „Es ist eine Nachricht voller Liebe, Glück und einer großen Veränderung“.

15.07.26: N-tv.de: „Leihmutter schenkt Jens Spahn ein Kind“. „Ja, es ist wahr! Die beiden sind Eltern geworden. Und das zum allerersten Mal“.

16.07.26: Welt.de: „Willkommen auf der Welt, kleiner Mensch. Möge dein Leben voller Liebe, Gesundheit und Wunder sein und Gottes reicher Segen dich auf deinem Weg beschützen“.

16.07.26: RND.de: „Jens Spahn und sein Mann sind Väter geworden: Sohn Georg unser ganzes Glück“.

16.07.26: Spiegel: „Jens Span und sein Ehemann sind Eltern geworden“.

16.07.26: „Georg ist unser ganzes Glück“.

16.07.26: T-online.de: „Seit 2017 sind Jens Spahn und Daniel Funke verheiratet. Nun freut sich das Paar über Familienzuwachs“. Daniel Funke: „Uns ist bewusst, dass beim Thema Leihmutterschaft große Unsicherheit herrscht und manches Vorurteil besteht. Aber wie sagte der große Franz Beckenbauer: Der liebe Gott freut sich über jedes Kind“.

16.07.26: Stern: „Schockverliebt“. „Jens Spahn im Babyglück – mit Hilfe einer Leihmutter“.

Die alternativen Medien berichten über das von Jens Spahn und seinem Ehemann gekaufte Kind:

16.07.26: Tichys Einblick: „Nach Hendrik Streeck“. „Leihmutterschaft: Auch Jens Spahn unterläuft deutsches Recht“. „Ein Kind zu kaufen, ist kein Ausdruck von Liebe. Eine Frau auf ihren Uterus zu reduzieren, einer anderen eine Hormontherapie abzuverlangen, um an ihre Eizellen zu kommen, dem Kind die eigene Identität zu rauben – all das ist, so sehr man es sich einreden möchte, nur Ausdruck von einer Form der Liebe, nämlich der Liebe zu sich selbst“. „Eine gravierende Menschenrechtsverletzung“. Dieser Ansicht ist auch der deutsche Gesetzgeber, der Leihmutterschaft verbietet“.

16.07.26: Emma: „Leihmutterschaft: Spahn kauft Kind“. „Es geht nicht um Elternschaft! Es geht um Menschenhandel, Herr Spahn!“ „Erst vor wenigen Tagen haben die Vereinten Nationen ein weltweites Verbot jeglicher Form von Leihmutterschaft gefordert“. In 120 Berichten wurde festgestellt: Leihmutterschaft ist von Gewalt und Ausbeutung geprägt, sie instrumentalisiert den weiblichen Körper und beutet Frauen aus marginalisierten Verhältnissen aus“. „Leihmütter verpflichten sich etwa zu Abtreibungen bei Behinderungen des Fötus oder wenn ein Kind nicht das gewünschte Geschlecht hat. Auch können Kaufeltern, die sich trennen und kein Kind mehr wollen, die Abtreibung fordern“.

18.07.26: N-tv.de: „Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück“. „Der Kanzler drängt seinen Fraktionschef wegen dessen Elternschaft mithilfe einer Leihmutter zum Rücktritt“.

 

Die Edelmetallmärkte

Auf Eurobasis kann der Goldpreis bei einem stabilen Dollar zulegen (aktueller Preis 112.654 Vortag 111.838 Euro/kg). Nach der Ankündigung der Zentralbanken, die Geldpolitik wieder zu lockern und der Entscheidung am 18.03.25, Deutschland mit etwa 1.700 Mrd Euro zusätzlich zu verschulden sowie der Wiederaufnahme der Anleihekäufe durch die Fed, haben wir den von uns errechneten fairen Wert für Gold am 05.01.26 auf 3.200 $/oz angehoben. Die Goldkäufe der BRICS-Staaten und mutmaßlich der US-Behörden überlagern weiterhin unser Goldpreisziel, sind aber nicht zu kalkulieren. Wir werden diese Zentralbankkäufe erst in unserem Goldpreisziel berücksichtigen, wenn es sich bestätigt, dass sie nachhaltig sind. Wir empfehlen, im aktuellen geldpolitischen und politischen Umfeld grundsätzlich in Gold, Silber, Platin und in Edelmetallaktien investiert zu bleiben. In der kommenden Inflationsphase wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.

Silber kann zulegen (aktueller Preis 56,74 $/oz, Vortag 54,99 $/oz). Platin befestigt sich (aktueller Preis 1.594 $/oz, Vortag 1.586 $/oz). Palladium verbessert sich (aktueller Preis 1.240 $/oz, Vortag 1.225 $/oz). Die Basismetalle entwickeln sich uneinheitlich. Der Ölpreis zieht an (aktueller Preis 90,57 $/barrel, Vortag 85,01 $/barrel).

Die nordamerikanischen Goldminenaktien entwickeln sich etwas leichter. Der Xau-Index verliert 0,4 % oder 1,3 auf 295,8 Punkte. Bei den Standardwerten gibt Kinross 1,7 % nach. Lundin befestigt sich 2,1 %. Bei den kleineren Werten fallen Belo Sun 8,4 %, Integra 8,2 % und Mako 2,6 %. Gold Resource können 7,8 % und Wesdome 4,2 % zulegen. Bei den Silberwerten geben Impact 3,6 % sowie Metallic und Coeur jeweils 3,0 % nach. Minaurum verbessern sich 10,3 %, New Pacific 3,4 % und Discovery 3,2 %.

Die südafrikanischen Werte entwickeln sich im New Yorker Handel seitwärts. Sibanye gibt 1,5 % nach.

Der australische Markt entwickelt sich heute Morgen etwas freundlicher. Bei den Produzenten steigen Focus 10,2 %, Aurelia 9,4 % und Pantoro 4,2 %. Evolution gibt 2,1 % nach. Bei den Explorationswerten verbessern sich Atlas 4,4 % und Tanami 3,6 %. Terra fallen 7,1 % und Silver Mines 3,9 %. Bei den Metallwerten kann Mt Gibson 4,6 % zulegen.

 

Stabilitas Fonds

Der Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (A0ML6U) verliert 4,4 % auf 422,33 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Wesdome (+4,2 %), Resolute (+2,8 %) und West African (+2,6 %). Belastet wird der Fonds durch den Kursrückgang der Ausgold (-3,0 %). Der Fonds dürfte sich heute gegen den Markt stabil entwickeln.

In der Monatsauswertung zum 30.06.26 verliert der Fonds 11,2 % auf 441,71 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Verlust von 8,1 %. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 155,4 %. Das Fondsvolumen verringert sich im Juni von 178,2 auf 155,4 Mio Euro.

Verlust im Jahr 2021: 2,2 %
Verlust im Jahr 2022: 8,2 %
Gewinn im Jahr 2023: 5,6 %
Gewinn im Jahr 2024: 16,6 %
Gewinn im Jahr 2025: 127,9 %
Verlust im Jahr 2026: 8,1 %

Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

 

Der Stabilitas Silber & Weissmetalle Fonds (A0KFA1) verliert 4,1 % auf 97,09 Euro. Die besten Fondswerte sind heute New Pacific (+3,4 %) und West African (+2,6 %). Belastet wird der Fonds durch den Kursrückgang der Coeur (-3,0 %). Der Fonds dürfte heute parallel zum Markt leicht nachgeben.

In der Monatsauswertung zum 30.06.26 verliert der Fonds 12,6 % auf 103,88 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Verlust von 7,9 %. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 93,0 %. Das Fondsvolumen verringert sich im Juni von 318,5 auf 277,8 Mio Euro.

Verlust im Jahr 2021: 12,2 %
Verlust im Jahr 2022: 10,7 %
Verlust im Jahr 2023: 10,3 %
Gewinn im Jahr 2024: 21,8 %
Gewinn im Jahr 2025: 135,9 %
Verlust im Jahr 2026: 7,9 %

Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

 

Die Beratung des Stabilitas Gold+Resourcen Fonds (A0F6BP) wurde zum 01.03.2019 auf die Firma Baker Steel übertragen. Der Fonds wird jetzt von Baker Steel unter dem neuen Namen BAKERSTEEL GLOBAL FUNDS SICAV - Electrum Fund A2 geführt. Die Kooperation mit dem Fondshaus Baker Steel führte seit der Übertragung des Fonds zu einem beschleunigten Wachstum des Fonds und das Fondsvolumen wurde mittlerweile auf über 500 Mio Euro gesteigert. Das Anlageziel, die Anlagephilosophie und die generelle Portfoliostruktur bleiben unverändert. Die Stabilitas GmbH wird im Anlageausschuss vertreten bleiben. Die Kurse des Fonds werden weiterhin auf der Homepage veröffentlicht.

 

Der Stabilitas Gold+Resourcen Special Situations Fonds (A0MV8V) verliert 3,8 % auf 84,93 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Aurelia (+9,4 %) und Odyssey (+7,1 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Aumega (-5,7 %), Mineral Resources (-3,9 %) und Pilbara (-3,2 %). Der Fonds dürfte heute parallel zum Markt leicht nachgeben.

In der Monatsauswertung zum 30.06.26 verliert der Fonds 7,5 % auf 87,88 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 1,0 %. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 45,9 %. Das Fondsvolumen erhöht sich im Juni bei deutlichen Zuflüssen von 14,1 auf 14,2 Mio Euro.

Gewinn im Jahr 2021: 8,5 %
Verlust im Jahr 2022: 14,6 %
Verlust im Jahr 2023: 14,7 %
Verlust im Jahr 2024: 5,1 %
Gewinn im Jahr 2025: 104,2 %
Gewinn im Jahr 2026: 1,0 %

Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Diclaimer
Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt und das KID, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Verbindliche Grundlage für den Kauf eines Fonds sind das Basisinformationsblatt (KID), der jeweils gültige Verkaufsprospekt mit dem Verwaltungsreglement bzw. der Satzung, der zuletzt veröffentlichte und geprüfte Jahresbericht und der letzte veröffentlichte ungeprüfte Halbjahresbericht, die in deutscher Sprache kostenlos bei der IPConcept (Luxemburg) S.A. (société anonyme), 4, rue Thomas Edison L-1445, Strassen, Luxembourg, (siehe auch https://www.ipconcept.com/ipc/de/fondsueberblick.html) erhältlich sind. Risiken sind dem Verkaufsprospekt zu entnehmen. Der Verkaufsprospekt und die KIDs müssen vor dem Kauf dem Anleger zur Verfügung gestellt werden. Die steuerliche Behandlung ist von den individuellen Verhältnissen jedes einzelnen Anlegers abhängig. Die Werbemitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Insbesondere ist dem Empfänger empfohlen, nötigenfalls unter Einbezug eines Beraters die Informationen in Bezug auf ihre Vereinbarkeit mit seinen persönlichen eigenen Verhältnissen, auf juristische, regulatorische, steuerliche und andere Konsequenzen zu prüfen. Hinweise zu Chancen und Risiken entnehmen Sie bitte dem aktuellen Verkaufsprospekt. Es kann keine Zusicherung gemacht werden, dass die Anlageziele erreicht werden. Diese Werbemitteilung wendet sich ausschließlich an Interessenten in den Ländern, in denen die genannten Fonds zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind.
Der Fonds wurde nach luxemburgischem Recht aufgelegt und ist in Luxemburg, Deutschland und Österreich zum Vertrieb zugelassen. Der Fonds darf in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA") sowie zugunsten von US-Personen nicht öffentlich zum Kauf angeboten werden.
Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb der Anteile ihrer Organismen für gemeinsame Anlagen getroffenen hat, gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG aufzuheben. Weitere Informationen zu Anlegerrechten in deutscher Sprache sind auf der Homepage der Verwaltungsgesellschaft (www.ipconcept.com) einsehbar. https://www.ipconcept.com/ipc/de/anlegerinformation.html
Die Dokumente können ebenfalls bei der Einrichtung, ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien bezogen werden.
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Bruttowertentwicklung nach BVI-Methode lässt die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kosten (Ausgabe- und Rücknahmeaufschlag) und während der Haltedauer anfallenden Gebühren (z.B. Transaktionskosten) unberücksichtigt. Wenn ein Anleger für 1.000,- € Anteile erwerben möchte, muss er bei einem Ausgabeaufschlag von maximal 5 % bis zu 1.050,- € dafür aufwenden. Es können für den Anleger Depotkosten und weitere Kosten (z.B. Depot- oder Verwahrkosten) entstehen, welche die Wertentwicklung mindern. Es ist zu beachten, dass der Wert der erworbenen Anteile, aufgrund von Schwankungen der Investments im Fonds sowie der Notierung der Wertpapiere, schwanken kann.
Der Fonds weist aufgrund der Zusammensetzung seines Portfolios oder der verwendeten Portfoliomanagementtechniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. der Anteilpreis kann auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach oben und unten unterworfen sein.
Außerdem kann bei Fremdwährungen die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Alle Angaben/ Kursangaben ohne Gewähr!

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